Abrisskosten: Was Abriss wirklich kostet
Was kostet ein Hausabriss Berlin wirklich? Wir zeigen Ihnen aktuelle Marktpreise 2026, alle Kostenfaktoren im Detail und transparente Beispielrechnungen. Plus: kostenloser Online-Rechner für eine sofortige Preisschätzung Ihres Projekts in Berlin und Brandenburg.
- Aktuelle Marktpreise 2026
- 4 reale Beispielrechnungen
- Festpreise ab 1.500 € (Garage) bis 120.000 € (Mehrfamilienhaus)
Was kostet ein Abriss? Aktuelle Preise & Kostenfaktoren
Die Abrisskosten für ein Einfamilienhaus liegen 2026 in Deutschland zwischen 15.000 und 35.000 Euro. Der genaue Preis hängt von vielen Faktoren ab: Größe, Bauweise, Schadstoffe, Zugangsmöglichkeiten und Entsorgungsaufwand. Auf dieser Seite finden Sie eine detaillierte Übersicht aller Kostenfaktoren, eine transparente Preistabelle und unseren kostenlosen Online-Rechner, mit dem Sie in 60 Sekunden eine realistische Schätzung für Ihr Projekt erhalten.
Ein Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche kostet im Abriss durchschnittlich 20.000 – 28.000 €. Bei Schadstoffen wie Asbest können sich die Kosten verdoppeln. Genauer geht es nur mit einer kostenlosen Vor-Ort-Besichtigung – die wir Ihnen jederzeit anbieten.
€ 50–120
2–5 Tage
15+
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Abrisskosten nach Objekttyp – Übersicht 2026
Realistische Preisspannen für gängige Abriss- und Rückbauprojekte in Berlin und Brandenburg. Die Preise gelten als Orientierung – den genauen Festpreis erhalten Sie nach einer kostenlosen Vor-Ort-Besichtigung.
Die Preise verstehen sich inklusive aller üblichen Leistungen: maschineller Abbruch, Container, Transport und fachgerechte Entsorgung. Schadstoffsanierungen wie Asbestsanierung werden separat ausgewiesen, da sie individuell zu kalkulieren sind.
Was beeinflusst die Abrisskosten?
Die 6 wichtigsten Faktoren, die den Preis Ihres Abbruchprojekts maßgeblich bestimmen – mit konkreten Auswirkungen auf den Endpreis.
Gebäudegröße & Bauweise
Massivbauten aus Stahlbeton sind aufwendiger als Leichtbauten. Bei Mehrfamilienhäusern oder unterkellerten Gebäuden steigen die Kosten überproportional, da Sicherungsmaßnahmen und tieferer Erdaushub nötig sind.
Impact: sehr hochSchadstoffe im Bauwerk
Asbest, künstliche Mineralfasern (KMF) oder PCB erhöhen die Kosten erheblich. Eine Asbestsanierung kann je nach Umfang zusätzlich 5.000 bis 30.000 Euro kosten und ist in Berlin meldepflichtig beim LAGetSi.
Impact: extrem hochZugangsmöglichkeiten
Eine freie Zufahrt für 25-Tonnen-Bagger und Container ist günstig. Enge Innenstadtlagen oder versteckte Hinterhöfe erfordern Mini-Bagger und mehr Handarbeit – das verteuert das Projekt um 15–30 %.
Impact: mittel-hochEntsorgung & Recycling
Bei sortenreinem Rückbau lassen sich viele Materialien recyceln (günstiger). Mischabbruch ist deutlich teurer in der Entsorgung. Schadstoffhaltiger Abfall erfordert Sondermüll-Entsorgung mit deutlich höheren Tarifen.
Impact: mittelGenehmigung & Statik
Abrissanzeige beim Bezirksamt, statische Bewertung der Nachbarbebauung, Sicherungsmaßnahmen bei Reihenmittelhäusern – diese Vorarbeiten kosten zusätzlich 500 bis 3.000 Euro, sind aber zwingend erforderlich.
Impact: niedrig-mittelRegion & Marktlage
In Berlin und Brandenburg liegen die Preise in der Regel etwa 10–20 % über dem Bundesdurchschnitt – wegen höherer Entsorgungskosten, längerer Anfahrtswege und intensiverer Behördenanforderungen. Aber: REVICON kalkuliert auch hier transparent.
Impact: niedrigWas kostet Ihr Abbruch? Jetzt in 60 Sekunden berechnen
Geben Sie Objekttyp, Größe und ein paar Eckdaten ein – Sie erhalten sofort eine realistische Preisspanne für Ihr Projekt. Ohne Anmeldung, ohne E-Mail-Eingabe, ohne versteckte Kosten.
Zum Online-Rechner →Beispielrechnungen aus der Praxis
Drei reale Beispielkalkulationen aus unseren letzten Abbruchprojekten in Berlin und Brandenburg – damit Sie ein Gefühl bekommen, wie sich die Preise zusammensetzen.
Einfamilienhaus, Berlin-Pankow
140 m², 2-geschossig, mit Keller, freie Zufahrt, keine Schadstoffe
EFH mit Asbest, Berlin-Spandau
130 m², 2-geschossig, Eternit-Dach mit Asbest, normaler Zugang
Garage, Blankenfelde-Mahlow
Einzelgarage 18 m², Mauerwerk mit Betondach, freier Zugang
Mehrfamilienhaus, Berlin-Lichtenberg
5 Wohneinheiten, Plattenbau, ca. 380 m² Wohnfläche
So berechnen Sie die Abrisskosten selbst
Die meisten Abbruchunternehmen kalkulieren auf Basis des umbauten Raums (m³) – also Länge × Breite × Höhe des Gebäudes. Diese Berechnungsbasis ist branchenüblich und ermöglicht eine schnelle erste Schätzung.
Umbauter Raum (m³) × Preis pro m³ = ungefähre Abrisskosten
Beispiel: 500 m³ × 70 €/m³ = 35.000 € (Standard-Einfamilienhaus)
Die Preise pro m³ schwanken in 2026 zwischen 50 und 120 Euro – je nach Bauweise und Schadstoffbelastung. Für eine grobe Vorabschätzung können Sie mit folgenden Werten rechnen:
• Leichtbau / Holzkonstruktion: 40–60 €/m³
• Massivbau ohne Schadstoffe: 60–85 €/m³
• Massivbau mit Asbest oder KMF: 90–120 €/m³
• Industriebauten / Sonderfälle: ab 100 €/m³
Eine genauere Berechnung berücksichtigt zusätzlich die Wohnfläche (m²), die Anzahl der Geschosse, den Kellerumfang und die Zugangsmöglichkeiten. Genau diese Variablen verarbeitet unser Abbruchkostenrechner, der Ihnen in 60 Sekunden eine realistische Preisspanne berechnet – kostenlos und ohne Anmeldung.
5 Tipps, um Abrisskosten zu sparen
Mit der richtigen Vorbereitung lassen sich oft 10–25 % der Gesamtkosten einsparen – ohne Qualitätsabstriche.
Schadstoffe vorab klären
Lassen Sie das Gebäude vor Auftragsvergabe auf Asbest, KMF und PCB untersuchen. Eine seriöse Schadstoffrecherche kostet 200–500 Euro, verhindert aber teure Überraschungen während der Bauphase.
Selektiver Rückbau statt Komplettabriss
Beim selektiven Rückbau werden Materialien sortenrein getrennt und können recycelt werden. Das spart Entsorgungskosten und entspricht heute dem Stand der Technik – siehe auch unsere Entsorgungs-Leistungen.
Eigenleistung sinnvoll einbringen
Bei Innenausstattung (Möbel, Bodenbeläge, Sanitär) können Privatkunden vorab selbst räumen. Das spart 1.000–3.000 Euro Entsorgungskosten – beim eigentlichen Abbruch sollten aber Profis ran.
Mehrere Angebote einholen
Vergleichen Sie mindestens 2–3 Angebote – aber achten Sie auf vergleichbare Leistungen. Das günstigste Angebot ist oft nicht das beste, vor allem wenn wichtige Positionen (Entsorgung, Schadstoffe) "vergessen" wurden.
Festpreis statt Stundensatz
Ein Festpreisangebot schützt Sie vor Kostenexplosionen. Bei REVICON erhalten Sie nach kostenloser Vor-Ort-Besichtigung immer ein verbindliches Festpreisangebot – Garantie inklusive.
Förderung & Steuern prüfen
Bei Privatkunden sind Abbruchkosten in vielen Fällen als Werbungskosten oder Erhaltungsaufwand absetzbar. Bei Vermietung ist auch die Umsatzsteuer abziehbar. Sprechen Sie mit Ihrem Steuerberater über die konkreten Möglichkeiten.
Abrisskosten in Berlin und Brandenburg – regionale Besonderheiten
Die Hauptstadtregion ist beim Abbruch ein besonderes Pflaster. Enge Innenstadtlagen, denkmalgeschützte Nachbarbebauung, strenge Auflagen des LAGetSi und spezifische Entsorgungspreise machen Berlin in der Kalkulation komplexer als ländliche Regionen. Ein Abbruch in Berlin liegt preislich meist 10–20 % über dem Bundesdurchschnitt.
Hauptgründe für die höheren Preise sind die Entsorgungstarife der Berliner Anlagen, längere Anfahrtswege durch verstopfte Innenstadtstraßen und der erhöhte Aufwand bei Genehmigungen. Auf der anderen Seite stehen die Kosten in Cottbus, Potsdam oder dem Brandenburger Umland oft etwas niedriger – hier profitieren Sie von einfacheren Logistikbedingungen.
Eine besondere Rolle spielt in Berlin die Asbestsanierung: Da viele Gebäude aus den 1960er bis 1990er Jahren betroffen sind, ist sie hier deutlich häufiger Thema als anderswo. Jede Asbestsanierung in Berlin ist anzeigepflichtig beim Landesamt für Arbeitsschutz (LAGetSi) und darf nur von zertifizierten Fachfirmen durchgeführt werden – siehe auch unsere Sachkundenachweise.
REVICON ist ansässig in Blankenfelde-Mahlow direkt vor den Toren Berlins. Wir bedienen die gesamte Hauptstadtregion mit kurzen Anfahrtswegen – das wirkt sich positiv auf die Kalkulation aus, gerade bei Projekten in den südlichen Berliner Bezirken (Tempelhof, Neukölln, Treptow-Köpenick) und im Brandenburger Umland.
Häufige Fragen zu Abrisskosten
Antworten auf die häufigsten Fragen rund um die Kosten eines Hausabrisses, Genehmigungen und Sonderfälle.
Was kostet der Abriss eines Einfamilienhauses?
Der Abriss eines durchschnittlichen Einfamilienhauses (120–180 m² Wohnfläche, 2-geschossig, mit Keller) kostet 2026 in Deutschland zwischen 15.000 und 35.000 Euro. In Berlin und Brandenburg liegen die Preise meist im oberen Bereich, also zwischen 20.000 und 35.000 Euro.
Schadstoffe wie Asbest, eine schwierige Zugangslage oder ein tiefer Keller können die Kosten zusätzlich um 5.000–15.000 Euro erhöhen. Eine genaue Kalkulation ist nur nach einer Vor-Ort-Besichtigung möglich.
Wie viel kostet ein Hausabriss pro m²?
Die Berechnung pro m² ist beim Abbruch unüblich – die Branche kalkuliert in der Regel pro m³ umbauter Raum. Trotzdem als grobe Orientierung: Pro m² Wohnfläche fallen meist 100–250 Euro Abrisskosten an. Ein 150 m² großes Einfamilienhaus kostet also etwa 15.000 bis 37.500 Euro.
Für eine genauere Berechnung empfehlen wir unseren Abbruchkostenrechner, der alle relevanten Faktoren berücksichtigt.
Was kostet ein Abriss pro m³?
Die Preise pro m³ umbauter Raum bewegen sich 2026 zwischen 50 und 120 Euro. Konkret:
• Leichtbau (Holz, Fertighaus): 40–60 €/m³
• Massivbau ohne Schadstoffe: 60–85 €/m³
• Massivbau mit Schadstoffen: 90–120 €/m³
• Industriebauten / Sonderfälle: ab 100 €/m³
Der umbaute Raum wird berechnet als Länge × Breite × Höhe des Gebäudes (inkl. Keller).
Was kostet eine Asbestsanierung zusätzlich?
Eine Asbestsanierung in Berlin kostet je nach Umfang zusätzlich 5.000 bis 30.000 Euro. Die Kosten teilen sich auf in:
• Asbest-Demontage: ca. 50–80 €/m² betroffene Fläche
• Sondermüll-Entsorgung: ca. 200–400 €/Tonne
• LAGetSi-Anzeige & Dokumentation: 500–1.500 €
Wichtig: Asbestsanierung ist meldepflichtig beim LAGetSi Berlin und darf nur von Firmen mit nachgewiesener TRGS-519-Sachkunde durchgeführt werden.
Wie lange dauert ein Hausabriss?
Die reine Abbruchdauer beträgt für ein Einfamilienhaus 3–5 Werktage, für ein Mehrfamilienhaus 2–4 Wochen. Hinzu kommen Vorlaufzeiten für Genehmigungen, Schadstoffuntersuchung und Anzeige beim Bezirksamt – planen Sie insgesamt 6–10 Wochen ab Auftragsvergabe ein.
Bei Asbestsanierung verlängert sich die Bauphase um zusätzlich 1–2 Wochen, da hier mit Personenschleusen und Unterdruckhaltung gearbeitet werden muss.
Brauche ich eine Genehmigung für den Abriss?
In Berlin und Brandenburg ist für den Abriss von Gebäuden in der Regel eine Abrissanzeige beim zuständigen Bezirksamt notwendig (in Berlin in den meisten Bezirken seit 2018 vereinfacht). Eine vollständige Baugenehmigung ist nur bei denkmalgeschützten Gebäuden oder Sondernutzungen erforderlich.
Bei Schadstoffen kommt zusätzlich die Anzeigepflicht beim LAGetSi Berlin hinzu – mindestens 7 Tage vor Beginn der Arbeiten. REVICON übernimmt für Sie die komplette Anzeige inklusive aller Unterlagen.
Sind Abrisskosten steuerlich absetzbar?
In bestimmten Konstellationen ja. Bei Mietobjekten können Abrisskosten als Werbungskosten oder Erhaltungsaufwand abgesetzt werden, bei Geschäftsgebäuden als Betriebsausgabe. Bei Privathäusern, die nicht vermietet werden, ist die Absetzbarkeit eingeschränkt.
Wichtig ist die Abgrenzung zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten beim Neubau – hier fallen die Regeln unterschiedlich aus. Sprechen Sie unbedingt mit Ihrem Steuerberater über die konkreten Möglichkeiten.
Was kostet die Entsorgung des Bauschutts?
Die Entsorgungskosten machen oft 20–35 % der Gesamtkosten beim Abriss aus. Aktuelle Preise:
• Mineralischer Bauschutt: 25–50 €/Tonne
• Mischabfall: 200–350 €/Tonne
• Asbesthaltiger Sondermüll: 350–500 €/Tonne
• Container-Miete + Transport: 250–600 € pro Container
Beim selektiven Rückbau werden Materialien sortenrein getrennt – das spart Entsorgungskosten erheblich. Mehr dazu in unserer Entsorgungs-Leistung.
Was kostet die Entkernung eines Hauses?
Eine Entkernung in Berlin kostet zwischen 50 und 150 Euro pro m² Wohnfläche. Bei einer 100 m² großen Wohnung sind das also 5.000 bis 15.000 Euro. Der Preis hängt davon ab, wie viel demontiert werden soll (nur Innenausbau oder auch Tragstrukturen) und ob Schadstoffe vorhanden sind.
Eine Entkernung ist sinnvoll, wenn die Außenwände erhalten bleiben sollen, der Innenraum aber komplett neu gestaltet wird – etwa bei Sanierungen historischer Gebäude.
Was kostet das Abreißen einer Garage?
Eine Standard-Einzelgarage kostet im Abriss 1.500 bis 4.000 Euro. Eine Doppelgarage entsprechend 2.500 bis 6.000 Euro. Die Preisspanne ergibt sich aus Bauweise (Massivgarage vs. Fertiggarage), Bodenplatte (mit oder ohne) und Zugangsmöglichkeiten.
Eine Fertiggarage aus Stahl ist deutlich günstiger im Rückbau als eine gemauerte Garage. Carports aus Holz liegen oft sogar unter 1.000 Euro.
Lohnt sich Abriss oder Sanierung?
Als Faustregel gilt: Wenn die Sanierungskosten mehr als 70–80 % der Neubaukosten betragen, ist ein Abriss meist wirtschaftlicher. Auch bei massiven Schadstoffbelastungen, schlechter Bausubstanz oder ungünstigem Grundriss kann Abriss die bessere Lösung sein.
Eine fundierte Bewertung kann unsere Geschäftsführung als Sachverständiger für Sie erstellen – gerne im Rahmen einer Vor-Ort-Besichtigung.
Wer trägt die Abrisskosten beim Hauskauf mit Abriss-Absicht?
Beim Kauf eines Hauses, das abgerissen werden soll, trägt der neue Eigentümer die Abrisskosten. Diese sollten bei der Kaufpreisverhandlung berücksichtigt werden – ein abrissreifes Gebäude mindert den Wert des Grundstücks.
Wichtig: Lassen Sie das Gebäude vor dem Kauf auf Schadstoffe prüfen, denn nicht erkannter Asbest kann die Abrisskosten erheblich erhöhen. Eine fachliche Bewertung vor dem Kauf bewahrt Sie vor teuren Überraschungen.
Warum REVICON für Ihren Abriss?
Über 15 Jahre Erfahrung, transparente Kalkulation und alle relevanten Sachkundenachweise – das macht uns zum verlässlichen Partner für Ihren Abriss in Berlin und Brandenburg.
Festpreis-Garantie
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TRGS 519, TRGS 521, BGR 128 – alle Sachkunde-Nachweise vorhanden
Berlin & Brandenburg
Ansässig in Blankenfelde-Mahlow, kurze Anfahrtswege in der Hauptstadtregion
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